BabyTruck Finn

Unterwegs im selbstgebauten Wohnmobil

Kategorie: Blog Page 1 of 3

Im Dörfl ano 1873

Bereits in Wien schauten wir nach einem gemütlichen Campingplatz der auf dem Weg nach München liegt. In Irdning, Steiermark finden wir den Camping Im Dörfl ano 1873.
Mit gut 30 Stellplätzen ist es ein eher kleinen Campingplatz. Auf dem Platz hat es 5. im alten Stiel gebauten Häuser, die man ebenfalls mieten kann. Wir durften so ein Haus von innen besichtigen. Mit 6. Schlafplätzen, einer Küche mit Holzofen-Kochherd sowie einer gemütlichen Sitzecke im rustikalen Stiel, bieten diese ein “Heimeliges” Ambiente.
Auch die Sanitären anlagen auf dem Camping sind sehr schön und ebenfalls im Rustikalen Stiel gebaut.
Auf dem Platz haben wir noch eine D-A-CH Freundschaft mit unseren Nachbaren geschlossen. Am Samstagabend gehen wir alle zusammen ins nahegelegene Fischrestaurant Essen. Es war wirklich ein lustiger und schöner Abend. Heute morgen haben wir gegenseitig noch unsere Adressen ausgetauscht, ein Wiedersehen wäre natürlich schön!
Für uns geht es morgen Montag weiter Richtung München. Auf dem Weg dahin werden wir sicher noch 2-3. Nächte auf einem anderen Platz verbringen . Langsam läuft die Zeit ab, es kommen bereits wieder Gedanken zum kommenden Alltag.

DACH – Deutschland Austria Schweiz
Schloß Schönbrunn

Wunderschönes Wien

Von Bratislava aus fahren wir nach Wien auf den Reisemobil-Stellplatz Wien an der Perfektastrasse. Wie es der Name schon sagt, liegt der Platz perfekt um mit der U-Bahn die Stadt oder auch das Schloß Schönbrunn zu erreichen.
Am morgen fahren wir als erstes zum Schloss Schönbrunn (Wikipedia).
Wir brauchen gut 6 Stunden um einen kleinen Teil der Schlossanlage sowie das Palmen- und Wüstenhaus zu besichtigen. Wahnsinn pur aber wunderschön! Wir sind begeistert und auch erstaunt wie man in dieser Zeit sowas erschaffen konnte. Der Unterhalt für die Anlage schätze ich als sehr hoch ein, was die Eintrittspreise somit berechtigt. Zum sparen ist Wien eh der falsche Ort, denn nur für Eintritte geben wir gut 50 Euro aus.
Am 2. Morgen starten wir etwas früher um in die Stadt zu fahren. Mit der U-Bahn und einmal Umsteigen gelangen wir direkt ins Zentrum von Wien (Wikipedia) zum St. Stephansplatz. Der erste Gedanke war nur ein “WOW”.
Kurzentschlossen nehmen wir uns ein Velotaxi das Rundfahrten zu mehreren Sehenswürdigkeiten anbietet. Nach paar Minuten sind wir so begeistert dass wir aus den 30. gebuchten Minuten eine Stunde machen. Wir haben auf diese Art einiges mehr gesehen und erfahren als wenn wir den ganzen Tag rumgelaufen wären. Nach der “anstrengenden” Fahrt, (Lach) mussten wir noch ein echtes “Wienerschnitzel” essen gehen. Im Restaurant Wienerwald bekamen wir dieses und es war sehr sehr lecker.

Unser Fazit:
Wien ist eine wunderschöne Stadt mit unzähligen Sehenswürdigkeiten. Hier kann man für Museumsbesuche mehrere hundert Euro ausgeben. Um alles in ruhe zu besichtigen benötigt man zudem mehrere Tage. Wien ist in unseren Augen definitiv eine Reise wert!

Bratislava

Bratislava

Nach 2 Übernachtungen in Plesivec haben wir uns entschlossen noch nach Bratislava zu fahren um die Stadt zu besichtigen. Wir stehen Kostenlos mit unserem Camper an der Donau, die Altstadt ist von hier aus in gut 15 Min. zu erreichen. Der Übernachtungsplatz war sehr gemütlich mit einem tollen Blick auf die gegenüberliegende Stadt.
Am anderen Morgen fahren wir mit dem Tram über die Brücke und steigen direkt vor der Altstadt aus. Ein wunderschöner Ort! Es hat viele schöne Bauten, Läden und Café’s. Die Stadt gefällt uns sehr so dass wir an einem Souvenir Stand, ein kleines Mitbringsel für unseren Finn kaufen. Auch das Landestypische Essen war sehr lecker.
Mitte Nachmittag fahren wir zurück und packen zusammen, es geht weiter nach Wien.

Schloss Betliar

Besuch in der Slowakei

Wir besuchen eine ehemalige Arbeitskollegin von Linda die heute mit ihrer Familie in der Slowakei lebt. Die Adresse finden wir auf anhieb. Ups, ich glaube Sie haben sich unter Wohnmobil etwas anderes vorgestellt. Wir können unser Truck in den Garten stellen. Die Zufahrt gestaltete sich als Maßarbeit, beim Eingangstor habe ich links und rechts beim Spiegel ca. 2-3 cm. Die höhe passt auch gerade, 5 cm. mehr wäre wohl nicht drin gewesen. Im Garten einparkiert kann das Tor nur erschwert geschlossen werden da nur noch ca. 15 cm. Platz vom Heck zum Tor bleibt. Für den nächsten Tag erhalten wir ein Auto, so können wir noch ein paar Sehenswürdigkeiten der umliegenden Dörfer besichtigen.

Auschwitz-Birkenau

Heute 11.07.2019 besuchen wir Auschwitz II -Birkenau. Das Wetter ist mystisch und uns stockt etwas der Atem beim Anblick des riesigen Geländes. Mann kann und möchte sich nicht vorstellen was da in der Kriegszeit 1940-1945 alles geschah, einfach nur Krass!
Noch heute kommen viele Leute vorbei wo vermutlich hier ihre vorfahren verloren haben. Uns begegnet eine Gruppe aus Israel. Anhand der Kleidung dienen sie wohl bei der Armee. In der gegend gibt es noch Auschwitz I und Auschwitz III zu besuchen, wir haben jedoch genug gesehen und setzen unseren Weg fort. Vor Wegfahrt kaufe ich noch eine Broschüre über Auschwitz-Birkenau um etwas mehr über das ganze zu erfahren. (Link Wikipedia)
Nun lasse ich ein paar Bilder vom heutigen Tag sprechen.

Brücke Marina

Kleine Städte in Polen

Wir besichtigen einige kleinere Städte wie Grudziadz und Częstochowa wobei Czestochowa einen Pilgerort ist. Grundziadz hatte einen tollen Stellplatz der Marina, alles ist ziemlich neu und man hat genügend Platz zum Nachbar. Für unseren Hund natürlich auch Ideal, sie konnte sich richtig am Uferweg austoben. Am Abend konnte ich noch einige Nachtaufnahmen machen und das eine und andere ausprobieren.

Jasna Góra (deutsch: Klarenberg oder Heller Berg, lateinisch: Clarus Mons) ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der römisch-katholischen Kirche inmitten der Stadt Częstochowa (Tschenstochau) in der Woiwodschaft Schlesien. Hier befindet sich im Paulinerkloster mit der wundertätigen Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau (der sogenannten Königin Polens) das größte Marienheiligtum Mitteleuropas, das zugleich das wertvollste Nationalheiligtum der Polen ist und jährlich von ca. 3 bis 4 Millionen Gläubigen besucht wird.
-TEXT aus WIKIPEDIA-

Festung Boyen

Polen zum 2. ten

In Lötzen haben wir einen schönen Übernachtungsplatz beim
Hotel St. Bruno gefunden so dass wir gleich 2 Nächte bleiben. Am Abend gehen wir im Hotel fein Essen. Es ist das erste mal dass wir auswärts Essen gehen seit Beginn unserer Reise. Es war sehr fein und ein gemütlicher Abend zu zweit.


Am 2. Tag besichtigen wir die Festung Boyen, diese liegt nur gerade 15. Minuten vom Hotel entfernt. Die Festung ist sehr gross und Imposant. Die Gedanken gehen in die Kriegszeit zurück wo wir uns wohl nicht vorstellen können was die Leute hier alles erlebten.

Polen zum 1. ten

Nun sind wir schon einige Tage in Polen unterwegs. Wir fuhren anfänglich nur Maut-freie Strassen, das heisst viele Umwege und teilweise Strassen mit heftigen Belagsschäden in kauf nehmen. In Pepowo Übernachteten wir beim Privaten VW-Museum. Das Wetter lässt zu wünschen übrig! Immer wieder Regen so dass Stadtbesuche keinen Spass machen. Am Morgen bei heftigem Regen schauen wir uns das Private VW-Museum an. Da hat es wirklich ein paar Schmuckstücke von VW. Angeblich gibt es kein Museum in ganz Polen das mehr alte VW’s besitzt als die Galerie Pepowo.

Da wir noch ganz Polen durchqueren haben wir uns Entschlossen so ein Mautgerät “ViaToll” zu Organisieren. Wir suchen nun die Lotos Tankstelle die angeblich solche Geräte abgibt. Der Strassenname kennt das Navi nicht, gibt aber eine Lotos Tankstelle in der Nähe an. Angekommen nach viel Stau und gut 1. Stunde Fahrzeit für 8 Km. stellen wir fest dass die Tankstelle nur noch eine Bau-Ruine ist! Super! Nach ca. 2. Stunden haben wir die besagte Tankstelle gefunden, durften die Polnischen Verträge Unterschrieben und das Gerät in Empfang nehmen. Eigentlich wollten wir noch in Danzig übernachten und die Stadt besichtigen, waren aber völlig genervt vom Chaos dass wir nur noch aus der Stadt raus wollten. Wenn das Wetter mitgespielt hätte, wären wir von Pepowo aus mit dem ÖV in die Stadt gefahren.

Ach Ja, W-Lan in Polen? Gibt es, nur die wenigsten sind zu gebrauchen.

Lettland und Litauen

Innerhalb von 2. Tagen durchqueren wir Lettland und Litauen.
Wir besuchten die Hauptstatt Riga (Lettland) und Übernachten auf dem Riverside Camping. Die Kulisse am Abend war sehr schön so dass wir am anderen Morgen mit dem Taxi zur Markthalle fahren und anschliessend durch die Altstadt laufen. Die Markthallen sind sehr gross, hier bekommt mann über Fisch, Fleisch, Gemüse, Gewürze usw. alles mögliche. Dies sei der grösste Markt der Baltischen Staaten. Einen Salat bekommt man hier bereits ab 15 Cent. Es gibt aber auch Lebensmittel die hochpreisiger sind.
Nach gut 2.5 Stunden haben wir es gesehen. Tallinn hat uns einiges mehr angesprochen. Tallinn verkauft sich auch viel besser als Riga. Die Leute sind ebenfalls freundlicher und motivierter haben wir das Gefühl. Anfänglich wollten wir noch über Vilnius fahren, haben uns aber Entschlossen direkt Richtung Danzig zu fahren. Nach 3.5 Stunden Fahrt kommen wir in Lötzen (Gizyko) PL an und finden ein schöner Übernachtungsplatz beim schönen “Hotel St. Bruno” vermutlich bleiben wir 2 Nächte wenn das Wetter etwas mitspielt.

By by Estland

In Estland haben wir noch einen witzigen Autofriedhof (Museum) besucht. Der kurlige Besitzer schraubte gerade an einem alten Velo wo die Lenkung verkehrt war. Nach seiner Reparatur deutete er mir zu, dass ich es unbedingt mal ausprobieren sollte. Natürlich war das teil nicht Fahrbar und ich gab schnell mal auf, das Hirn macht da nicht mit! Er lachte über beide Ohren und zeigte uns gleich noch 3. alte Feuerwehrlastwagen. Der 1. hatte im innern eine Rauch-Sauna verbaut, der 2. einen Hot-Pot der ebenfalls mit Holz einzuheizen war. Er lief nun zum 3. ein Tanklöschfahrzeug und nahm den Löschschlauch in die Hand. Er deutete wiederum mit einem grinsen im Gesicht, dass er diesen wohl zum Löschen benötige falls da mal was in Brand gerät. Auch wir mussten schmunzeln und besichtigten anschliessend noch seine Schmuckstücke. Bei einem langsam verrotteten Bus machten wir halt. Dieser wurde zu einem Gewächshaus umfunktioniert, die Tomaten und das restliche Gemüse scheint prächtig zu gedeihen.


Nach der letzen Übernachtung am Lake Peipus fahren wir Richtung Valgas wo wir an der Grenze noch ein Militär-Themen Museum besuchen. Die Dame war sehr aufgestellt und erklärte uns einiges über den damaligen Krieg an der Grenze. Es war einiges ausgestellt und roch auch etwas muffig. Die Fahrzeuge ums Haus waren wohl nicht mehr Fahrtüchtig, nur der LKW (KRAZ) war noch im Einsatz. ein Mega Teil. 😉
Wir Fahren anschliessend weiter über die Grenze bis Riga, Lettland.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Page 1 of 3

Powered by WordPress & Theme by Anders Norén